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Montag, 02 Februar 2026 13:58

ACHTUNG ARCHIV!

Das LAZ Soest ist umgezogen auf eine neue Webseite. 

Sie befinden sich hier auf dem Archiv. Hier sind alle Beiträge und Wettkampfergebnisse bis Februar 2026 weiterhin verfügbar. Für aktuelle Informationen suchen Sie bitte www.lazsoest.de auf.

Viele Grüße

Ihr LAZ-Team

Falk Wendrich hat beim World Indoor Tour Meeting in Stockholm mit 2,18 Metern im Hochsprung Platz vier belegt und sich damit aktuell an die Spitze der deutschen Bestenliste gesetzt.

Das Springen in Stockholm sei in Anbetracht der Einschränkungen im Vorfeld optimal gewesen, bilanzierte der Athlet des LAZ Soest. Er spielte damit auf das Techniktraining und die wichtigen reaktiven Sprünge an, die ihm aufgrund seiner seit Anfang Januar schmerzenden Achillessehne fehlten. „Ich bin froh, dass meine Sehnen überhaupt mitgemacht haben“, stellte er fest. Der 30-Jährige war zuvor zwei Wochen lang mit Eigenblutplasma-Spritzen, fokussierter Stoßwellentherapie und manueller Therapie intensiv behandelt worden.

Wendrich tastete sich in der schwedischen Hauptstadt daher zunächst von Sprung zu Sprung vorsichtig immer mehr in den Wettkampf hinein. „Ich habe jedes Mal etwas die Geschwindigkeit gesteigert und mir höhere Energie im Absprung zugetraut. Von daher denke ich, dass ich das Beste aus der bisherigen Situation gemacht habe. Die nötige Form für 2,20 Meter und mehr hole ich mir dann hoffentlich über die kommenden Wettkämpfe“, sagte Wendrich. Den nächsten Einsatz hat der Soester bereits an diesem Samstag im Rahmen der World Indoor Tour in Gorzow Wielkopolski in Polen.

Der Sieg in Stockholm ginge an den Belgier Jef Vermeiren mit 2,24 Meter. Die Plätze zwei und drei mit jeweils 2,20 Meter belegten Mateusz Kolodziejski (Polen) und der Schwede Melve Lycke Holm, der Sohn von Athen-Olympiasieger (2004) Stefan Holm. hab

Das zweite Meisterschaftswochenende in Folge steht für die Sportler des LAZ Soest vor der Tür. Die Dortmunder Helmut-Körnig-Halle ist erneut Austragungsort der Westfälischen Hallenmeisterschaften II und III. Am Samstag und Sonntag sind diesmal neun Soester Aktive am Start, von denen drei in insgesamt fünf unterschiedlichen Disziplinen mehr oder weniger überraschend die Meldelisten in ihren Altersklassen anführen.

Gleich zwei Mal liegen die beiden U16-Athleten Rafael Hesse (M15) und Michel Bottin (M14) an Position eins. Hesse holte vor einigen Tagen bereits Gold im Dreisprung und hat dieses Mal im Weitsprung und Kugelstoßen mit seinen Meldeleistungen von 13,29 Metern bzw. 6,10 Metern gute Chancen, wieder ganz vorne zu landen. Aller Voraussicht nach erwarten das Soester Mehrkampftalent spannende Entscheidungen, sitzen ihm doch in beiden Disziplinen die Konkurrenten dicht im Nacken.

Trainerin Annika Straub hatte die richtige Vorahnung. Wenige Tage vor den Westfälischen Hallenmeisterschaften sah sie mit Blick auf die Meldeliste des Dreisprungwettbewerbs der M15 eine mögliche Titelchance für Rafael Hesse. Aus der Vision wurde schließlich Wirklichkeit. Doch Mehrkampftalent Hesse, der kaum Erfahrung in der Disziplin besitzt, wurde nicht nur Westfalenmeister. Der Dritte der deutschen Meisterschaften von 2025 im Neunkampf der M14 setzte sich auch mit herausragenden 11,65 Metern auf Platz drei der aktuellen deutschen Bestenliste seiner Altersklasse. Mit diesem Spitzenresultat ihres Musterschülers hatte Straub überhaupt nicht gerechnet.

Neben Hesses Gold freute sich das Soester Team noch über einen weiteren Medaillengewinn im Dreisprung durch U18-Athletin Nia Ferige, die wie ihr Mannschaftskollege eine persönliche Bestleistung erzielte und mit 10,81 Metern und lediglich einem Zentimeter Rückstand auf Platz zwei Dritte wurde. Auf dem vierten Platz im Kugelstoßen landete Mia Vollmer bei der weiblichen Jugend U20. Sie stieß die Vier-Kilo Kugel auf 9,81 Meter. Im 60-Meter-Sprint zeigten sich gleich vier LAZ-Sportler verbessert. Marie Rustemeyer setzte in der W14 ihren Aufwärtstrend der vergangenen Wochen fort und löste in 8,40 Sekunden das Finalticket, wo sie anschließend in 8,42 Sekunden unterwegs war.

Titel, Medaillen und DM-Normen: Für das LAZ Soest, das mit einem Teilnehmer-Rekordteam von sieben Sportlerinnen und Sportlern angetreten war, erfüllten sich bei den Westfälischen Hallenmeisterschaften der Masters in Dortmund (fast) alle Wünsche.

Mit zwei Siegen im Weitsprung (4,06 Meter) und Hochsprung (1,32 Meter) sowie drei Qualifikationen für die Deutschen Masters-Hallenmeisterschaften im März in Düsseldorf avancierte Ines Rustemeyer zur erfolgreichsten Soesterin. Neben der DM-Quali im Hochsprung gelang dies der W50-Athletin auch noch über 60 Meter (9,01 Sekunden) und 200 Meter (30,58 Sekunden). Auf beiden Distanzen musste sie sich aber als Zweitplatzierte der starken Paderbornerin Silke Byner geschlagen geben.

 

Der Blick der Soester Leichtathleten ist am kommenden Wochenende auf die Dortmunder Helmut-Körnig-Halle gerichtet, wo der erste Teil der diesjährigen Westfalenmeisterschaften über die Bühne geht. Der Samstag steht dabei ganz im Zeichen der Masters-Sportler, von denen das LAZ Soest rekordverdächtige sieben Teilnehmer an den Start schickt.

Ein vermutlich spannendes Duell um den Titel im Weitsprung erwartet in der W40 Dr. Janina Biegel. Die Soesterin ist mit 4,48 Metern hinter Maike Hüttemann vom TV Lengerich (4,55 Meter) an Position zwei gemeldet, die sie bei den Westfalenmeisterschaften im zurückliegenden Sommer schlagen konnte. Mit vier Disziplinen (60 Meter, 200 Meter, Weitsprung und Hochsprung) hat sich Ines Rustemeyer (W50) ein großes Wettkampfprogramm vorgenommen. Die LAZ-Athletin peilt die Unterbietung der 9 Sekunden über 60 Meter und der 30 Sekunden über die 200-Meter-Hallenrunde an. Ihre Premiere bei Westfalenmeisterschaften feiern Jadran Ziermann (M45, 60 Meter), Linda Kipp (W60, 60 Meter), Sabrina Raser (W45, 60 Meter und Weitsprung) und Dr. Walburga Menzebach (W50, 60 Meter und Weitsprung).

Einen Tag später haben sich die Sprinter aus der Trainingsgruppe von LAZ-Trainer Florian Wendt persönliche Bestzeiten über 60 Meter und 200 Meter zum Ziel gesetzt. Nach seinen tollen 49,90 Sekunden vom vergangenen Wochenende über 400 Meter will U20-Athlet Moritz Langenscheidt auch über die halbe Distanz die Qualifikationsnorm für die deutschen Jugend-Hallenmeisterschaften abhaken. Ebenfalls über 200 Meter treten seine LAZ-Vereinskameraden Levi Klute und Matthis Eckhoff an. Zudem sind alle drei Soester auch im 60-Meter-Sprint am Start.

Die 60 Meter stehen auch für vier heimische U16-Sportler (Rafael Hesse, Marie Rustemeyer, Greta Karsten und Josefine Zickau) am ersten Meisterschaftswochenende auf dem Programm. Mehrkampf-Talent Rafael Hesse (M15) ist zudem im Dreisprung im Einsatz und könnte durchaus bei der Titelvergabe mitreden. Seine Vereinskameradin Nia Ferige (w. J. U18) ist über 60 Meter und im Dreisprung gemeldet. U20-Mehrkämpferin Mia Vollmer startet über die 200-Meter-Hallenrunde. hab

Dortmund – Mit gleich zwei nationalen Top-Leistungen haben die heimischen Leichtathleten beim Indoor Jump`n`Run in der Dortmunder Helmut-Körnig-Halle auf sich aufmerksam gemacht. Die Lippetalerin Maja Bolinger (TV Werne) sprintete über die 60 Meter-Distanz vorübergehend auf Platz drei der deutschen Bestenliste und qualifizierte sich damit für die Deutsche Jugendmeisterschaft. Ihr früherer Vereinskamerad Moritz Langenscheidt vom LAZ Soest löste das DM-Ticket im 400 Meter-Sprint und setzte sich zwischenzeitlich auf Platz vier der nationalen Bestenliste.

Bolinger hatte sich bereits mit der 4x200-Meter-Staffel des TV Werne für die Deutsche Jugendmeisterschaft in Sindelfingen (20. bis 22. Februar) qualifiziert, nun legte die 16-Jährige auch im Einzel nach. Bei dem Wettkampf in Dortmund qualifizierte sie sich in starken 7,65 Sekunden als Zweitschnellste und Jüngste des Gesamtklassements für das A-Finale. Hier lief sie auf die Hundertstelsekunde genau die gleiche Zeit und entschied den Wettbewerb so für sich. Dabei hatte Bolinger selbst nicht damit gerechnet, dass sie schon so schnell unterwegs ist. „Von der Zeit war ich sehr überrascht, es hat unglaublich viel Spaß gemacht“, resümierte sie nach ihrem ersten 60 Meter-Rennen in diesem Jahr. Ihren nächsten Einsatz hat sie am kommenden Wochenende bei der Westfalenmeisterschaft.

Bei einem letzten Test vor den Westfalenmeisterschaften in Dortmund an den beiden kommenden Wochenenden freuten sich sechs Sportlerinnen und Sportler des LAZ Soest über eine ganze Reihe von persönlichen Bestleistungen. In der Halle des Olympiastützpunktes in Bochum-Wattenscheid im Rahmen der Gelsenkirchener Kreismeisterschaften konnten die heimischen Nachwuchsathleten zwar „nur“ außerhalb der Wertung an den Start gehen, der Lust auf Leistungssteigerungen schien dies aber keinen Abbruch zu tun.

Besonders gut aufgelegt präsentierte sich Marie Rustemeyer (W14), die nicht nur mit einer erneut verbesserten Schnelligkeit und 8,53 Sekunden über 60 Meter glänzte, sondern auch im Weitsprung (4,44 Meter) und im Hochsprung (1,32 Meter) so stark war wie nie zuvor. Eine überzeugende Vorstellung bot auch Josefine Zickau, die über 60-Meter-Hürden der W14 am letzten Hindernis mit dem Nachziehbein hängenblieb, aber dennoch mit Bestzeit von 10,11 Sekunden die Ziellinie überquerte. LAZ-Hochsprungass Greta Karsten war in Wattenscheid im 60-Meter-Sprint und im Weitsprung am Start. Mit 8,71 Sekunden bzw. 4,69 Metern schloss die W14-Sportlerin beide Disziplinen mit Bestleistungen ab.

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